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Gedenken zum 17. Juni 1953


Der "Rat der Bürgermeister", das Gremium der kommunalen, Berliner Bezirksverwaltungen, hat -über alle parteipolitischen Grenzen hinweg- einstimmig festgestellt, mit den vom Berliner Finanzsenator, Ulrich Nußbaum (parteilos) , den Berliner Bezirken zugewiesenen Haushaltsmittel die bezirklichen Aufgaben in den Jahren 2012 und 2013 nicht erfüllen zu können.

Vor 58 Jahren sind viele Menschen im Osten Deutschlands auf die Straßen gegangen. Sie haben mit ihrer Entscheidung zum Protest außergewöhnlichen Mut bewiesen, indem sie in der gesamten DDR für die Wiedervereinigung unseres geteilten Landes, für freie Wahlen und gegen die Unterdrückung durch das SED-Regime protestierten. Die SED-Dikatur konnte den Aufstand nur mit Hilfe von ca. 20.000 sowjetischen Soldaten und Panzern niederschlagen. Etwa 1.600 Menschen wurden damals zu teils langjährigen Haftstrafen verurteilt, über 50 Menschen starben, sieben wurden hingerichtet.

Deutschland lebt heute in Frieden und Freiheit vereint.

Der Landesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Berlin Jürgen Vogt stellte hierzu am 17. Juni 2011 fest: „Auch 21 Jahre nach dem historischen Ereignis der deutschen Einheit gedenken wir derjenigen, die sich mit Courage bereits 1953 dem SED-Unterdrückungsregime entgegengestellt haben und für die Einheit und Freiheit eingetreten sind. Wird sind ihnen zu tiefem Dank verpflichtet.“


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